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1913

Wilhelm Schuchard erlernt bei seinem Vater das Hutmacherhandwerk und tritt danach in die Darmstädter Hutfabrik seines Vetters Heinrich Schuchard ein.

Am 1. Februar gründet er in Gießen “am Kreuz” ein eigenes Hutgeschäft, mit dem er gleichzeitig einen Hutgroßhandel verbindet.

Bereits nach 5 Jahren hat das Unternehmen einen derartigen Aufschwung genommen, daß er seinen jüngeren Bruder Georg als Teilhaber aufnimmt, der zuletzt Direktor der Hutfabrik Noessel in Berlin war.

Der Firmenname lautet jetzt W. & G. Schuchard. Die Arbeit der beiden Brüder ist so erfolgreich, daß 1889 bereits fünf Herren für die Firma im gesamten Gebiet des Deutschen Reiches auf der Reise tätig waren.

Die räumliche Anpassung erfolgt durch die Verlegung des Betriebes in den Seltersweg und die Errichtung eines Lagerneubaues in zwei Bauabschnitten entlang der Wolken- gasse

Der älteste Sohn des Firmengründers, Georg Schuchard, tritt als Teilhaber in das Unternehmen ein, in dem er bereits einige Jahre tätig war.

Der Bruder des Gründers, Georg Schuchard, stirbt unverheiratet. Als weiteren Teilhaber nimmt nunmehr der Vater auch seinen zweiten Sohn Fritz Schuchard auf, der ebenfalls schon einige Jahre im Unternehmen mitarbeitete.

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